1. Getränke unter die Lupe nehmen
Wasser und ungesüßte Getränke sind eine einfache Möglichkeit, freie Zucker einzusparen.
Wenn du regelmäßig Cola, Limonade, Eistee oder andere gesüßte Getränke trinkst, kann es sinnvoll sein, hier anzusetzen und die Menge zu reduzieren.
2. Naturbelassene Lebensmittel bevorzugen
Statt ständig zu stark gesüßten Fertigprodukten zu greifen, ist es sinnvoll häufiger zu natürlichen Lebensmitteln zu greifen.
Zum Beispiel:
- Naturjoghurt mit Beeren statt Fruchtjoghurt
- Haferflocken mit Obst statt stark gesüßtem Müsli
- Obst und Nüsse als Snack statt Süßigkeiten
3. Zutatenlisten lesen
Die Zutatenliste kann dir helfen, zugesetzten Zucker zu erkennen.
Zucker kann dabei unter verschiedenen Bezeichnungen auftauchen, wie z.B. als Saccharose, Glukosesirup, Fruktosesirup, Dextrose oder Maltose.
4. Süßes bewusst genießen
Du musst nicht komplett auf Süßigkeiten verzichten.
Oft ist es nachhaltiger, Süßes bewusst und mit Genuss zu essen, statt sich selbst strenge Verbote aufzuerlegen.
5. Nicht auf jedes „zuckerfrei“-Label hereinfallen
„Zuckerfrei“ bedeutet nicht automatisch „gesund“.
Ein Produkt kann wenig oder keinen Zucker enthalten und trotzdem beispielsweise sehr energiereich oder stark verarbeitet sein.
Mehr Infos dazu, ob zuckerfrei essen sinnvoll ist, findest du hier: https://foodletic.de/ernaehrungstipps/zuckerfrei-essen/
und hier sind weitere Infos zur WHO Zucker Empfehlung: WHO Zucker Empfehlungen – AGES
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